| die
Cordillera Occidental - „West-Kordillere",
|
| die Cordillera
Central - „Mittel-Kordillere" und
|
| die Cordillera
Oriental - „Ost-Kordillere". |
Im Norden befindet sich der Nevado Huascaran, mit
6768m der höchste Berg Perus und sechsthöchster
des gesamten Kontinents.
Weiter südlich bilden sich zwei nach Süden
immer weiter auseinanderstrebende Kordilleren, zwischen
denen eine 3600 bis 4000m hohe Hochebene liegt.
Dieses sogenannte Altiplano reicht weit bis nach Bolivien
hinein und wird im Süden Perus vom Titicacasee
beherrscht. Hier erreichen die Anden gleichzeitig
auch ihre größte Breite.
Die Cordillera Vilcabamba
Ein Teilabschnitt der Cordillera Central
ist die nördlich von Cusco gelegene Cordillera
Vilcabamba. Hier befindet sich hier die meistbegangene
Trekkingroute Südamerikas, der Inka Trail.
Höchster Berg in der Region ist der Nevado Salcantay
mit einer Höhe von 6271m.
Die Cordillera Vilcanota
Ein spärlich bewachsenes Hochland mit
wenigen Ansiedlungen, das dafür aber kilometerweite
Ausblicke bietet. Lama- und Alpakaherden bestimmen
das Bild. Östlich der Cordillere beginnt die
Absenkung in die heißen Urwaldzonen.
Touren
Inka Trail nach Machu Picchu

Max. Gruppengrösse: 16 Personen
Der Inka-Trail beträgt etwa 40km und führt
durch verschiedene Vegetationszonen zwischen 2000
und 4200 m, am Weg entlang liegen mehrere Ruinen,
von den Höhen sieht man in das subtropische Tal,
dahinter ragen schneebedeckte Andengipfel - der höchste
ist der Nevado Salkantay mit 6271m - empor.
Inka Trail nach Choquequirao
Choquequirao (3085 m), eine nur teilweise ausgegrabene
Ruinenstadt der Inka, befindet sich auf einem Berg
an den Ausläufern der Salkantay-Gebirgskette
umringt von spektakulären schneebedeckten Gipfel.Wegen
der Ähnlichkeit in Aufbau und Architektur wird
sie auch “Schwester Machu Picchus” genannt.
Obwohl (oder gerade weil) Choquequirau weit weniger
bekannt und erschlossen ist, ist die Ruine nicht
weniger reizvoll und besonders für Abenteuerer
eine Alternative zu Machu Picchu.
Choquequirao - Machu Picchu

Eine ausgedehnte Tour bei denen gleich zwei der
großen Sehenswürdigkeiten Perus zu besichtigen
sind. Choquequirao (3085 m), eine nur teilweise
ausgegrabene Ruinenstadt der Inka und Machu Picchu,
die weltweit bekannte berühmte Ruinenstadt.
Pitusiray – Lares Trek

Eine landschaftlich sehr interessante Tour auf
der man atemberaubend Aussichten genießen
kann. Die Gletscher der Berge Pitusiray und Sahuasiray
liegen direkt vor den Augen, beim Abstieg kommt
man an mehreren Bergseen vorbei. Ausserdem kann
man Alpaka-, Lama- und Schafherden sowie Wild, Viscachas,
Anden Gänse und mit etwas Glück das seltene
Riesenblesshuhn (Fulica gigantea), den Puna Habicht
und den eindrucksvollen Anden Kondor sehen.
Mollepata –Salkantay-Machu Picchu

Eine sehr schöne Alternative zum traditionalen
Inka Trail. Auf dem Weg ist die Aussicht auf die
umliegenden, schneebedeckten Berge spektakulär.
Mit abnehmender Höhe sieht man vermehrt Orchideen,
Begonien, verschiedene Vogelarten und Plantagen,
wie z.B. Kaffee, Bananen, Yuca und Passionsfrucht.
Umrundung des Ausangate

Der Ausangate ist der höchste Berg (6336
m) im Süden Perus und befindet sich südöstlich
von Cusco am westlichen Rand der Cordillera Vilcanota.
Diese Tour führt über 3 Pässe (von
etwa 5000 m) und bietet eine schöne Aussicht
auf Gletscher und Bergseen.